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Das Konzept der "Transzendenten Resonanz"

Wie Schweres leicht wird
oder
Wie man die eigenen Grenzen auslotet und sie in Bereiche verschiebt,
die zuvor unbetretbar waren

Mentale Energie ist keine physikalische Energieform und keine Kraft wie die Gravitation oder der Elektromagnetismus. Trotzdem ist sie wirklich, weil sie Auswirkungen hat. Geist vermag auf den Körper zu wirken. Beispielsweise durch Bedeutung, welche durch die Kraft des Wortes vermittelt wird. So kann etwa durch hypnotische Suggestion eine auf die Hand gelegte Münze eine Brandblase erzeugen, oder ein Placebo in 25% der Fälle die gleiche Wirkung wie das Verum erzielen.

Die Psychosomatik weiß, dass die Seele krank machen kann und dass wir in Todesangst ungeahnte Energiereserven mobilisieren können. Durch seine langjährige Praxis als klinischer Psychologe und Mentaltrainer konnte DDr. Stifter eine Methode erforschen, die einen angstlosen, ruhigen und planbaren Zugriff auf dieses Urkraft-Potential ermöglicht.

Diese Methode hat auch in einer interdisziplinären Dissertation vorgestellt:
Jeder feste Gegenstand hat eine Eigenfrequenz, in der er am liebsten schwingt, sei es eine Gitarrensaite oder eine Brücke. Resonanz entsteht, wenn der Gegenstand von außen in genau dieser Eigenfrequenz zum Schwingen angeregt wird. Also beispielsweise ein ganz bestimmter Ton eine ganz bestimmte Saite zum Anklingen bringt.

Nach diesem Prinzip kann selbst eine massive Brücke mit geringem Kraftaufwand zum Einsturz gebracht werden. Mit diesem Phänomen vergleichbar besteht auch für unsere Psyche die Möglichkeit der Resonanz. Sie kann in jenen transzendenten Momenten auftreten, die als lebensessentiell und zutiefst wertvoll erlebt werden: So vermag ein Kunstwerk beispielsweise für einige Augenblicke die „Wahrheit dahinter“ sehen zu lassen, eine Landschaft Sehnsucht nach der „inneren Heimat“ auszulösen, der Orgasmus „den Himmel aufzureißen“, ein „Aha-Erlebnis“ zu beglücken, oder ein Erlebnis der „Erleuchtung“ erschaudern zu lassen oder zu faszinieren. Es kann sich Freude im Glänzen der Augen „spiegeln“, oder sexuelle Erregung ein Gesicht „verzaubern“. Solche und ähnliche Erfahrungen gehen über naive Sentimentalität, infantile Rührseligkeit oder vorlauten Bombast hinaus. Gleichsam auf unserer ureigensten Frequenz wurde durch Resonanz unser Selbst angeschwungen, auf der wir genau persönlich und höchst intim erreichbar sind.

Wir sind dann nicht nur „in unserer Mitte“, oder „bei sich“, sondern „ganz Selbst“. Das Eigentliche um uns bringt durch Resonanz das Eigentliche in uns zum Anklingen. Wir erleben uns selbst nicht nur als Erlebende und Erkennende dieser transzendenten Momente, sondern gleichzeitig auch als feststellende, auffindende, wesensgleiche und somit auf gleicher Wellenlänge seiende Kategorisierer und Bewerter dieser besonderen essentiellen Qualität, die um diese Wertkategorie auch wissen.

In diesem Sich-Selbst-Erleben stillen wir unsere Sehnsucht nach Ganzheit. Die Sehnsucht nach dieser Komplettierung ist der Generator aller mentalen Energie. In Momenten der Selbsttranszendenz wird uns „inne“, was uns fehlt. Es spricht uns an und wir erkennen es als Teil eines Ganzen, zu dem es passt. Zwei Ganzheiten treten in Resonanz.

In diesem Zustand können wir ein extrem hohes, mentales Energiepotential freisetzen, das sich als konkrete spirituelle Übung auch in messbare, physikalische Energie umsetzen läßt: In den letzten Jahren hat Karl F. Stifter sowohl im Selbstversuch als auch mit Seminarteilnehmern demonstrieren können, dass durch „Transzendente Resonanz“ Muskelkraftreserven aktiviert werden können, die Gewichte von einigen hundert Kilogramm heben lassen, ohne dass sie als schwer empfunden werden. Das Heben solcher Lasten erfolgt nicht als herkömmlicher schwerathletischer Akt, sondern - falls man dies möchte - als eine von mehreren spirituellen Übungen, um seine Urkraft aktivieren zu können. Eine innere Haltung wird so zum äußeren, erfahrbaren Verhalten. Diese Transformierung dient darüber hinaus als empirisch messbares Feedback für das Gelingen der Übung.

Diese Fähigkeit der Umsetzung generalisiert zunehmend und wird im Alltag als mentale Stärke einsetzbar, wo immer man sie braucht: Selbstbewusstsein, exekutive Durchsetzungskraft, Leistungsfähigkeit, Entscheidungskraft, sexuelle Energie und Konfliktfähigkeit erhöhen sich.

Diese Potentialsteigerung hat hohen psychotherapeutischen Wert, der im wahrsten Sinn des Wortes die Persönlichkeit entfaltet und stärkt.

Sie hat auch spirituellen Gehalt, denn letztlich geht es nicht um die höhere Leistung. Es geht um die Verwirklichung eines höheren Seins, oder, wie es östliche Meister ausdrücken, "um das Erreichen der Bereitschaft, sich vom Sein ergreifen zu lassen". Um das tatsächliche Erreichen dessen, was möglich ist.

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